BASF® Cellasto®-Dämpfer

Rückenschonung durch Hightech-Innovation aus dem Automobilbau.
Made in Germany.

Neues bei den Terry Radsätteln: BASF Cellasto-Dämpfer

Zu finden ist der Dämpfer an den Touring und City-Sätteln und somit wunderbar geeignet für Räder ohne Vollfederung.

Das hocheffiziente Cellasto® Dämpfungssystem wurde in Zusammenarbeit mit BASF® in Deutschland entwickelt und hergestellt. Es kommt erstmalig für Fahrradsättel zum Einsatz. BASF® ist einer der weltweit führenden Hersteller für Schwingungsdämpfer im Automobilbau. Die Mikrozell-Dämpfungselemente bieten schnelles Ansprechverhalten, extreme Dauerhaltbarkeit und lassen sich dauerhaft um 75% ihrer Gesamtlänge komprimieren. Diese Eigenschaften sind für Dämpfung im Fahrradsattel optimal.

Dem Sattel liegen 2 Dämpfer bei, da diese am Körpergewicht angepasst sind. Ein schwarzer Dämpfer für 80-120Kg Fahrergewicht, der weiße ist bis 80Kg Körpergewicht.

  • Direktes Ansprechverhalten, extreme Dauerhaltbarkeit.
  • Der Dämpfer kann sich bis zu 75% komprimieren.
  • 2,5-fache Stoßabsorbtion, wartungsfrei.
  • Made in Germany

Eingebaut ist der Dämpfer bei dem Damen Sattel: Fisio Flex Gel Women. Dort sorgt der Dämpfer für höchsten Komfort auf längeren Touren. Der sattel ist in 2 Breiten erhältlich:

10- 13cm

13-16cm

 

http://www.ladybikewear.de/Radsattel:::18.html

Immer bin ich mit Turnschuhen Rad gehfahren und das hat auch ganz gut funktioniert. Ich fahre keine Rennen und habe auch keinerlei Ambition, daher kamen auch nie wirklich Klickis in Frage. Irgendwann beschloss ich ein Fully zu kaufen. Da an Rädern ja niemals Pedalen dran sind und ich auch bestimmt nicht diesen normalen Dinger dran schrauben wollte, kamen welche mit Pin´s, sollte ja Standesgemäß sein 😉

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Jetzt stellte sich natürlich die Frage mit welchen Schuhen fahren?!? mit meinen Schuhen hatte das keinen Sinn, kein Grip, kein Halt. Irgendwie rutsche ich nur rum. Da ich schon viel über Fiveten und deren Sohle gelesen hatte und nur wirklich gutes, stand recht schnell fest dass es solche werden.

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Erst war ich skeptisch, sie sind sehr fest, sehr stabil, dickes Futter hinten an der Ferse und den Knöcheln, dicke Zunge, nur 2 Lüftungsösen auf der Innenseite, feste Sohle und wirken erstmal so, als würde man im Sommer damit umgehen vor Hitze. Aber gut, erstmal ausprobieren.

Angezogen und gelaufen. Das ging schon mal überraschend gut. Trotz der festen Sohle ist sie doch weich genug um gut und recht lang damit laufen zu können. Allerdings muss man bei bestimmten Bodenbelägen aufpassen, die Sohle radiert und hinterlässt schwarze Striche die man schwer wieder abbekommt.

Der Halt auf den Pins ist verdammt gut, fast so als hätte man Klickis. Kein Rutschen, man klebt förmlich an der Pedale. Die Pins bohren sich in die Sohle aber ohne diese zu beschädigen. Sie ist weich genug um die Pins zu umschließen.

Auch die Bedenken wegen des Sommers habe ich schnell beigelegt. Trotz 30 Grad und Sonne hatte ich nie heiße Füße und schwitzen ist auch nicht. Der verarbeitete Stoff und die paar Lüftungsösen machen ihre Arbeit verdammt gut.

Ich habe sie jetzt schon 8 Jahre! und der Verschleiß, obwohl ich sie nicht schone und wirklich nicht besonders pflege, eigentlich gar nicht, sogut wie nicht vorhanden. Sie sind mit mir ca. 35.000 Km gefahren und sie sind nirgends kaputt, weder der Stoff noch das Leder und auch nicht die Sohle. Ein paar Verschleißstellen da wo die Pins am meisten hinkommen, aber wirklich nicht viel und nicht erwähnenswert. Lediglich die Fabe hat sich von grau in beige verwandelt.

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Alles in allem ein super Schuh der von mit eine klare Kaufempfehlung bekommt und den, wenns Zeit wird, ich mir wieder kaufen werde.

Sommer Lock- Angebot.

Wir versuchen mal die Sonne mit diesem schicken Maloja Radbody zu locken, vielleicht lässt sie sich erbamen und schenkt uns ein paar Stunden ihre Anwesenheit. Ein Blick ist dieser Body allemal wert.

27% Ersaparnis gegenüber der UVP des Herstellers

Nur Heute und nur solang der Vorrat reicht.

Die Maloja ChicaM. Andina Bike Body aus hochwertigem Lycra Material besitzt einzigartige Dehn- und Rückblildungseigenschaften, was dem Material Formstabilität bei hoher Bewegungsfreiheit und einen besonderen Tragekomfort verleiht. Der Body ist mit Flachnahtverabeitung, den neuartigen Skin Straps an den Beinabschlüssen, die das typische „Einschneiden“ am Oberschenkel verhindern sowie einer zusätzlichen Polygiene Ausrüstung ausgestattet. Das nahtlose, bi-elastische Sitzpolster mit antibakterieller Eigenschaft bietet maximalen Sitzkomfort auch auf langen Touren. Abgerundet wird der Style der zweiteiligen Farbgebung und dem maloja-Pachamama Print am Oberkörper mit peruanischen Figuren und Ornamenten.

80% Polyamid, 20% Elasthan

Maloja ChicaM Race Bodymaloja_chicam_andina-

Bei mir ist das eigentliche Problem dass ich keine Rucksäcke mag. Ich mag gar nix an mir oder in irgendwelchen Taschen und so versuche ich immer alles in meiner einzigen Tasche, der Satteltasche, unterzubringen. Das nicht wirklich viel Raum ist, muss ich nicht erwähnen. Gefüllt ist sie natürlich schon mit einem Schlauch und einem Minitool, dazu quetsche ich noch meinen Schlüsselbund. Leider passt da kein Nutellabrötchen mehr rein, was mir sicherlich am liebsten wäre 😉 Aber auch sonst nichts was meinen Energiebedarf auch nur annhähernd decken könnte und meinen Appetit auf was leckeres schon gar nicht. Was bleibt sind Riegel. Ich muss zugeben dass die Riegel in den letzten Jahren immer besser geworden sind, aber ein kulinarisches Highlight sind sie immer noch nicht aber was bleibt mir schon. In der Regel haben sie ca. 30-40 Gramm und c. 150kcal., da müssen also noch 2 in die Tasche rein, irgendwie. Natürlich gibts dann unterwegst, wenn die Möglichkeit besteht, noch einen leckeren Kuchen oder mal ein Eis 🙂

Mal abgesehn davon das diese Dinger knatschig sind, sind 150 Kalorien recht wenig, gerade wenn man noch Höhenmeter macht und den ganzen Tag unterwegst ist und so hab ich meisten ordentlich Magenknurren wenn es auf den Heimweg geht. So langsam bin ich dann aber auch.

Der Zufall hats gewollt. Ich habe mal wieder bei einem meiner Großhändler nach neuem gestöbert und da vielen mir die neuen Riegel ins Auge: Clif Bar!  Kannte ich nicht und wie ich schnell herausfand, gabs die auch viele Jahre nicht in Deutschland zu kaufen. In Amerika sind die wohl der absolute Renner.

Erstmal habe ich versucht etwas herauszufinden was vor ein paar Monaten nicht einfach war, sie gabs in Deutschland wirklich noch nirgendwo zu kaufen. Was ich dann gelesen hab, fand ich aber ansprechend und hat mich neugiereig gemacht: Riegel nach ökologischen Standard, besste Zutaten, 70% aus biologischem Anbau!……

CLIF Bars bestehen aus natürlichen und gesunden Zutaten auf Haferflockenbasis, Früchten und Nüssen. Jeder Riegel enthält die wichtigen Vitamine B6 und B12, die der Körper für die Energiegewinnung benötigt.  CLIF Bar besteht außerdem aus Eiweiß und Ballaststoffen. CLIF Bars sind frei von Glucose-Fructose Sirup und verdanken ihre natürliche Süße braunem Reissirup und Rohrzuckersirup. Zudem enthalten CLIF Bars keine Trans Fettsäuren, dadurch sind die Riegel äußerst fettarm. CLIF Bars sind gluten- und laktosefrei.

Also nix wie ans probieren. Aktuell gibt es 6 verschiedene Geschmachsrichtungen, es sollte für jeden was dabei sein. Ich habe mir “ Crunchy Peanut Butter“ und „Blueberry Crisp“ herausgesucht.

Das erste, sie sind groß 🙂 ca. 68 Gr. hat einer, also doppelt so groß wie die anderen, ca. 250 Kcal pro Rigel, das variiert aber je nach Geschmack. Wer das genau wissen möchte und auch die genauen Zutaten erfahren möchte, schaut am besten unter der Homepage nach, dort gibt es alles im Detail, so wie man sich das wünscht.

Dann kam endlich die nächste Tour und ich nahm mir je einen mit.

Das erste was auffällt ist natürlich die Größe, das nächste ist das aussehen. Man sieht einzelne Zutaten, besonders fallen halbe Nüsse ins Auge aber auch Blueberrys sind zu erkennen. Ein deutlicher Unterschied zu allen Riegeln wie ich bisher gegessen hab. Ich sags mal so, sie sehn aus wie ein zusammen gepresstes Müsli. Ich werde auf jeden Fall ein Bild nachreichen.

So essen sie sich auch. Bei jedem Biss hat man was zu beißen :-), man schmeckt was man isst und ist erstmal gesättigt. Ich finde es gut etwas beißen zu können, zu schmecken was man ißt, gleichzeitig zu wissen dass es natürliche Zutaten sind und man seinem Körper nur gutes tut, macht die Sache um so besser. Sie liegen nicht im Magen, sind gut verdaulich, geben Kraft und Energie und machen erstmal satt. Der Geschmack ist aber wie immer Geschmacksache 😉

 

 

Die anderen Geschmacksrichtungen werde ich auf jeden Fall auch noch probieren.

Seit diesem Jahr bietet ION auch Radbekleidung an und was garnicht selbstverständlich ist, auch für Damen.

Sie kommen aus dem internationalen Water-Boardsport und stehen im Wassersport-Markt als Synonym für High-End Neoprenanzüge und eine umfangreiche Beachwear Kollektion.
Aufgefallen in dieser Kollektion ist die Cargo-Short „Nova“, auch schon vorgestellt bei mtb news. Die Short geht über das Knie und kann dort so eingestellt werden, dass sie nicht mehr über dem Schoner hochrutscht. Auch sonst hat sie viel zu bieten und macht vom Stoff und der Qualtität einen wirklich sehr guten Eindruck. Die Größe ist komfortabel, ich würde sagen, sie fällt eine Nummer größer aus.

Bike Short NovaJetzt sind auch endlich die Radtrikots von ION eingetroffen, passend zu den Bikeshorts natürlich. Und auch die Trikots sind auffällig anders, oder welches Radtrikot hat Puffärmel? Am Bund ist bei allen Trikots ein Brillenputztuch eingearbeitet. Der Stoff ist angenehm weich, fließend, angenehm kühlend und aus Stretch. Man spürt sie angezogen kaum. Im Gegensatz zu den Bikeshorts fallen die Radtrikots in der Größe normal aus.

ION Trikot LilaION Radbekleidung Damen

Was ist wichtiger als der richtige Sattel? Ohne ihn und das passende Sitzpolster kann eine Tour zur Qual werden. Deswegen hier eine Hilfe.

Terry Sport-, Fitness- und Touringsättel werden in unterschiedlichen Sitzbreiten angeboten. Ergonomisch gesehen sind zwei Faktoren wichtig: der individuelle Sitzknochenabstand und die individuelle Sitzposition. Genauer genommen ist nicht der Sitzknochenabstand entscheidend, sondern die Bereiche der Sitzknochen (Schambeine), die mit dem Sattel beim Fahren in Kontakt sind. Auf Grund der anatomischen Form der Beckenknochen wird der Abstand dieser Bereiche umso kleiner, je weiter eine Person nach vorne gestreckt sitzt. Wobei die Schambeine bei Frauen in einem anderen Winkel stehen als bei Männern.

Sitzknochenabstand

 

Das ist die bisher einzige Radhose die ich in der Hand hatte, die aus einem Stück Stoff ist. Es gibt keinen Übergang/ Naht zum Beinabschluss. Dieser ist innen lediglich auf 6cm Breite etwas gummiert sodass sie nicht rutschen kann. Seitlich ist der Bund aus Mesh genauso wie das untere Dreieck zwischen den Trägern. Die Träger sind hinten gekreutzt, ca. 4,5 cm breit, ohne störende Naht und innen ganz leicht gummiert so dass auch diese nicht hin und her rutschen können. Der „rosso corsa“ Stoff ist relativ dünn und super bequem. Das Sitzpolster ist das „Progetto X²“ was kein spezielles Damen Sitzpolster ist sondern Unisex. Mitgeliefert wird ein passender Kleiderbügel.
Super für alle die oft und lang im Sattel sind.

http://www.ladybikewear.de/advanced_search_result.php?keywords=body+paint&x=0&y=0

Die RSE Bib Short von Sugoi ist ein absolutes High-Tech Teil für Profis.
Sugoi Damen RSE Bib ShortSie hat einen 7cm breiten, weichen Beinabschluß, kein Silikonband, da kann nichts einschnüren oder abquetschen. Die Übergangsnaht vom Unterteil zum Oberteil ist vorn wie hinten getapt. Die Träger sind schön flach, ergonomisch geformt und auf der Schulter etwas breiter. Auf dem Rücken hat sie eine Tasche für MP3 Player oder Smartphone mit Kabeldurchführung. Die Tasche ist aus Mesh sodass die Feuchtigkeit besser nach außen kann. Ergänzt wir die Short durch das absolut hochertige Profi „fxe“ Sitzpolster.
Die Short gibt es auch ohne Träger.
http://www.ladybikewear.de/Bibtight/-Radbody/Sugoi-RSE-Bib-Short::1920.html
http://www.ladybikewear.de/Radhosen/Radhose-kurz/Sugoi-RSE-Short::1921.html

Es gibt mittlerweile jede Menge für Damen, Rad fahren ist im Trend, was ja auch sehr schön ist. Manch eine Anfängerin ist da vielleicht schon Überfordert und weiß nicht recht zu welchen Sie nun greifen sollte und warum. Manchmal kauft man auch nur nach gefallen und viele wundern sich, dass das Trikot hochrutscht, oder am Kreuz zu enge ist, oder oder….

 

Ich will mal probieren die Unterschiede und Details zu erklären.

Rennradtrikot:

Rennradtrikots sind eng geschnitten, oft als Körpernah bezeichnet. Nur wirklich bei eng anliegenden Radtrikots können die Funktionsmaterialien ihre Arbeit richtig machen, nämlich den Schweiß nach außen transportieren und so den Oberkörper trocken halten was gerade in Übergangsjahreszeiten sehr wichtig ist. Die Trikots, ob kurzarm oder langarm Radtrikot, haben einen Reisverschluss, entweder einen kurzen oder einen durchgehenden, er ist eine Anziehilfe, ohne diesen würde man die meisten Trikots nicht anbekommen so eng geschnitten wie die Rennradtrikots sind. Mancheiner zieht auch gern ein Funktionsunterhemd drunter, ob Sommer oder Winter. In den Sommermonaten taugt er auch als angenehme Belüftung. Wobei man da ein wenig aufpassen sollte, wer, wie ich, schon ein paar mal an dieser Stelle gestochen worden ist, macht gern den Reisverschluss zu. Durch die gebückte Haltung knallen da gern Mücken gegen.  Natürlich spielt auch der Luftwiederstand bei den Profis eine Rolle, da kann es nicht eng genug sein, jedes flattern kostet wertvolle Sekunden.

Der Rücken ist lä¤nger und mit einem Silikonband versehen sodass das Trikot bei der gestreckten/ gebückten Haltung nicht nach oben rutscht und die empfindlichen Nieren freilegt ( oder gar noch mehr). Auch die, meistens 3, Rückentaschen haben ihren Sinn. Man kann Gel´s oder Riegel hinein tun um während des Rennes schnell mal einen greifen zu können. Da passt aber auch eine Windjacke oder das Handy rein.

Mountainbiketrikot:

Da gibt es 2 Bereiche, einmal den Tourenbereich aber auch den Rennbereich. Wenn man CC ( Crosscountry) fahren möchte, gilt das gleich wie oben. Oft sind die Mountainbike-Trikots nicht ganz so eng geschnitten und der Rücken ist nicht gar so lang wie bei einem Rennradtrikot da die Sitzposition nicht ganz so gestreckt ist wie beim Rennrad. Wenn man einfach Touren fahren will also ohne Rennambitionen unterwegst ist, kann man auf legere Radjerseys zurück greifen. Da gibt es unterschiedliche und man kann ohne Probleme einfach das nehmen was einem am besten gefällt. Man sollte sich nur vorher Überlegen ob man Rückentaschen oder Reisverschulss möchte. Mitlerweile gibt es aber noch mehr Details wie z.B.: Brillenhalter, Brillenputztuch, Kabelhalterung falls ein Abspielgerät irgendwo angknippst ist…… da wird bestimmt noch mehr kommen. Schnell trocknend sind sie alle, oft auch Geruchshemmend, wenn man mal ein längereTour oder einen Alpencross vor hat.

Trekkingradtrikots oder Blusen:

Absolut leger. Ob Hosen oder Trikots, man hat Platz darin. Wenn man längere Strecken fährt, vielleicht ein Wochenende oder gar einen Urlaub mit dem Rad macht, muss es bequem sein und das sind die Sachen auch. Die Trikots die es hierfür gibt sind hinten nicht länger da man aufrecht sitzt, auch die Taschen auf dem Rücken werden oft weggelassen. Meist hat man ja bei Trekkingtouren einige Taschen am Rad. Es gibt für diesen Bereich auch Blusen oder Polo´s. Aber auch aus Funktionsmaterialien die auch in diesem Bereich Sinn machen, sie trocknen sehr schnell, was auf Reisen sehr von Vorteil ist. Abends gewaschen, am nächstem Morgen wieder trocken und frisch. Oft sind sie auch Geruchshemmend, wenn man mal nicht zum waschen kommt.

Konnte ich ein wenig helfen? ich hoffe!

Quelle: www.ladybikewear.de